SONNCO.

Photovoltaik · Zollernalbkreis

Photovoltaik in Albstadt

Ebingen, Tailfingen, Onstmettingen oder eines der anderen Stadtteile: Albstadt ist die größte Stadt der Zollernalb — und ihre Dächer liegen hoch genug für überdurchschnittlich klare Luft und gute Erträge. SONNCO plant und montiert hier mit festen Teams.

1.500+ realisierte Anlagen
Konzessionierter Elektrofachbetrieb
Festpreis ohne Nachträge
Photovoltaikanlage von SONNCO in Burladingen auf der Zollernalb
Saubere EcoFlow-Speicher-Installation — SONNCO Projekt in Schömberg im Zollernalbkreis

Die Höhenlage der Alb bringt einen unterschätzten Vorteil: Photovoltaikmodule verlieren Leistung, je wärmer sie werden — rund 0,29 Prozent je Grad über Normbedingung beim von uns verbauten Modul. Auf über 700 Metern in Ebingen und noch höher in Onstmettingen bleibt die Modultemperatur im Sommer niedriger, der Wirkungsgrad entsprechend hoch. Die Anlage legen wir trotzdem nicht auf die Dachfläche aus, sondern auf Ihren tatsächlichen Verbrauch.

Der Preis der Höhe ist der Schnee. Auf der Alb ist die Schneelast kein Randthema, sondern der bestimmende Lastfall für Unterkonstruktion und Befestigung. Wir rechnen sie nach Schneelastzone und Geländehöhe Ihrer Adresse und wählen Zahl und Position der Dachhaken danach — nicht nach Faustformel. Die Module selbst sind bis 5.400 Pascal geprüft, was rund 550 Kilogramm je Quadratmeter entspricht.

Eine Besonderheit, die es sonst kaum irgendwo in Deutschland gibt: Albstadt liegt in Erdbebenzone 3, der höchsten Einstufung im Land. Für parallel zur Dachfläche montierte Module auf dem Schrägdach bleibt die Schneelast maßgeblich. Bei aufgeständerten Systemen auf Flachdächern — etwa auf den großen Hallen aus der Textilzeit — fließt die Erdbebenzone dagegen in die Auslegung der Befestigung ein.

Der Gebäudebestand ist von der Textilindustrie geprägt: solide gebaute Wohnhäuser der 50er- bis 70er-Jahre in Ebingen und Tailfingen, dazu ehemalige Fabrik- und Gewerbebauten mit großen, zusammenhängenden Dachflächen. Für Betriebe ist das eine gute Ausgangslage, weil sich große Flächen wirtschaftlicher belegen lassen als kleine — vorausgesetzt, Dachaufbau und Statik werden vorher sauber geprüft.

Vom Angebot bis zum Zählerwechsel bleibt alles in einer Hand: Unsere eigenen Elektriker übernehmen die komplette Installation, die Anmeldung bei den Albstadtwerken und die Inbetriebnahme. Festpreis, keine Nachträge, 30 Jahre Garantie auf die Module.

Netzanmeldung in Albstadt? Übernehmen wir.

In Albstadt sind für das Stadtgebiet die Albstadtwerke der zuständige Netzbetreiber; in einzelnen Randlagen kommt die Netze BW vor, was wir vor der Einreichung anhand Ihrer Adresse prüfen. Wir reichen das Anschlussbegehren dann dort ein, holen die Zustimmung ein und melden nach der Montage mit dem Inbetriebsetzungsprotokoll fertig. Bei der Wärmepumpe kommt die Anmeldung als steuerbare Verbrauchseinrichtung nach § 14a EnWG dazu, die Ihnen ein reduziertes Netzentgelt bringt. Zählerwechsel-Termin und MaStR-Registrierung laufen ebenfalls über uns — für Sie entsteht kein Behördenaufwand.

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Auf einen Blick

Photovoltaik in Albstadt: die harten Fakten

Netzbetreiber
Albstadtwerke — in Randlagen Netze BW, wird vorab geprüft
Höhenlage
Ebingen über 700 m, Onstmettingen deutlich höher
Maßgeblicher Lastfall
Schneelast — Module bis 5.400 Pa geprüft
Besonderheit
Erdbebenzone 3 — relevant bei aufgeständerten Flachdachsystemen

Ablauf

Vom Aufmaß bis zum Zählerwechsel

  1. 01

    Aufmaß und Statikprüfung

    1 Termin

    Dachaufbau, Sparrenlage und die Schneelastzone Ihrer Adresse — auf der Alb der bestimmende Faktor.

  2. 02

    Auslegung und Anmeldung

    1–2 Wochen

    Anschlussbegehren bei den Albstadtwerken, Festlegung der Befestigungspunkte nach Lastannahme.

  3. 03

    Montage

    in der Regel 1 Tag

    Unterkonstruktion mit erhöhter Haken-Zahl, Module, Wechselrichter und optional Speicher.

  4. 04

    Inbetriebnahme und Zählerwechsel

    insgesamt 4–8 Wochen ab Auftrag

    Fertigmeldung an die Albstadtwerke, Zweirichtungszähler, MaStR-Registrierung.

Häufige Fragen

Photovoltaik in Albstadt — Ihre Fragen

Ist die Schneelast auf der Alb ein Problem für eine PV-Anlage?

Sie ist der bestimmende Lastfall, aber beherrschbar. Wir rechnen Unterkonstruktion und Befestigung nach Schneelastzone und Geländehöhe Ihrer Adresse und setzen entsprechend mehr Dachhaken. Die Module sind bis 5.400 Pascal geprüft, das entspricht rund 550 Kilogramm je Quadratmeter.

Spielt die Erdbebenzone in Albstadt bei der Montage eine Rolle?

Bei Modulen, die parallel zur Dachfläche auf dem Schrägdach liegen, bleibt die Schneelast maßgeblich. Bei aufgeständerten Systemen auf Flachdächern — etwa auf ehemaligen Textilhallen — berücksichtigen wir die Einstufung Albstadts in Erdbebenzone 3 bei der Auslegung der Befestigung.

Bringt die Höhenlage mehr oder weniger Ertrag?

Die kühlere Luft hilft: Das verbaute Modul verliert rund 0,29 % Leistung je Grad über Normbedingung, bleibt auf der Alb im Sommer also näher an seinem Bestwert. Entscheidend für Ihr Ergebnis sind trotzdem Ausrichtung, Neigung und Verschattung Ihres konkreten Dachs.

Eignen sich alte Fabrikdächer in Ebingen oder Tailfingen für eine große Anlage?

Häufig ja — große zusammenhängende Flächen lassen sich wirtschaftlicher belegen als kleine. Voraussetzung ist eine Prüfung von Dachaufbau, Abdichtung und Tragreserve vor dem Angebot. Bei aufgeständerten Systemen kommt die Ballastierung dazu.

Wer erledigt die Anmeldung bei den Albstadtwerken?

Wir. Anschlussbegehren vor der Montage, Fertigmeldung mit Inbetriebsetzungsprotokoll danach, Abstimmung des Zählerwechsel-Termins und die Registrierung im Marktstammdatenregister. Sie unterschreiben lediglich die Vollmacht.

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